Ausstellung von Prof. Kurt Ingerl in der Galerie M

GGR Johann Alt, NR. Johann Hell, Mag. Silvia Schweighofer, Christa Cebis, Georg Schück, Vizebgm. Maria Rollenitz, Karl J. Mayerhofer, Stadtrat Robert Laimer
GGR Johann Alt, NR. Johann Hell, Mag. Silvia Schweighofer, Christa Cebis, Georg Schück, Vizebgm. Maria Rollenitz, Karl J. Mayerhofer, Stadtrat Robert Laimer

Mit der Ausstellung über Prof. Kurt Ingerl präsentierte die kleine feine Galerie M einen ganz großen österreichischen Bildhauer und Maler. Entstanden ist die Ausstellung mit Hilfe von Georg Schück, der den Freunden des kulturkreiskirchstetten immer wieder in beratender Funktion bereit steht. So war Karl J. Mayerhofer besonders erfreut, zahlreiche Besucher aus Politik und Kunst begrüßen zu dürfen. In seinen einleitenden Worten wies Stadtrat Robert Laimer, in Vertretung des St. Pöltner Bürgermeisters Mag.Stadler, darauf hin, daß wir alle eines der Werke Ingerls kennen. Schuf doch der Bildhauer das Prandtauer Denkmal am Europlatz in der Landeshauptstadt; nur der Künstler selbst ist namentlich in den engsten Kunstkreisen bekannt. Auf sein großes Schaffen wies auch NR. Johann Hell hin. Von dem Bildhauer stammen unter anderem auch die Denkmäler "Heimito von Doderer" und "Friedrich Wilhelm Raiffeisen". Prof. Kurt Ingerl beschäftigte sich bereits in den sechziger Jahren mit Computergrafik und seine Werke wurden weltweit präsentiert. Seine langjährige Lebensgefährtin, die Textilkünstlerin Christa Cebis kuratierte in der Galerie M einen feinen Querschnitt seines Schaffens bis zu seinem viel zu frühen Tod am 4. März 1999. Diesen Kulturgenuss ließen sich die Künstlerkollegen Christine Felkel, Geri Berger, Josef Frank, Stadtrat Manfred Schweighofer und Autor Alfred Lingler nicht nehmen.

NR. Johann Hell, Christa Cebis, Karl J. Mayerhofer
NR. Johann Hell, Christa Cebis, Karl J. Mayerhofer